BibCamp³ – Wir entern die Bibliothek

BibCamp³ – Entert mit uns die Bibliothek!

11. Oktober 2009 · 3 Kommentare

Du befindest dich gerade im Weblog zum BibCamp. (Siehe auch „Was ist ein BibCamp“?) In den Monaten vor dem BibCamp³ am 7./8. Mai 2010 in Hannover sammeln und sortieren wir hier die Erwartungen der BibCamp-BesucherInnen. Die BesucherInnen des BibCamps sind gleichzeitig dessen MacherInnen!

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Mit den Nutzern zusammen Neues entwickeln

2. November 2009 · 1 Kommentar

Ich bin Silvia Czerwinski und Bibliotheks- und Informationswissenschaftlerin. Zur Zeit habe ich an der Uni Göttingen einen Lehrauftrag zu Literaturverwaltung und Wissensmanagement.

Für mich ist das Bibcamp ein Forum von Personen, die nah an den Trends von morgen sind. Kennen Sie z.B. den Horizon-Report? Hier treffen Sie die Menschen, die ihn umsetzen werden! Dies geschieht durch eine positive Einstellung zum Spielen und den Mut, Neues auszuprobieren und kritisch zu hinterfragen. Deswegen werde ich auch beim nächsten Bibcamp wieder dabei sein.

Mich interessiert dabei nicht nur die technische Seite, sondern vor allem die Frage, wie eine der Grundideen von der „Bibliothek 2.0″ realisiert werden kann, nämlich die radikale Hinwendung zum Nutzer und seinen Bedürfnissen. Viel wird über den Wandel des wissenschaftlichen Arbeitens und der Art, wie Wissen generiert wird, geredet und publiziert. Nur wenige Bibliotheken und Projekte sind jedoch an einer lokalen Nutzerforschung interessiert bzw. daran, ihre Produkte und Dienstleistungen durch die Nutzer evaluieren zu lassen. Wie können Bibliothekare dazu gebracht werden, keine Angst mehr vor den Nutzern zu haben, sondern sie ohne „narzisstische Kränkung“ als gleichwertige Partner mit eigenen Kompetenzen anzusehen? Wünschen sich die Nutzer tatsächlich so Unterschiedliches wie ein qualitativ hochwertiges Metadatenmanagement, eine ausgeklügelte Suchmaschine, eine gemütliche, konzentrierte Lernumgebung und die sofortige Lieferung der Informationen auf das eigene Endgerät? Und wenn ja, wie können Bibliotheken dies in Interaktion mit den Nutzern verwirklichen?

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Linked Data und Analyse der Wissenschaftskultur

2. November 2009 · Kommentar schreiben

Mein Name ist Adrian Pohl und ich arbeite als Assistent der Dienststellenleitung am Hochschulbibliothekszentrum Nordrhein-Westfalen (hbz).

Lambert Heller und Joachim Neubert haben schon die Punkte angesprochen, die auch mir am wichtigsten sind: Linked Open Data und konkrete Praxiserfahrungen mit Semantic-Web-Technologien auf der einen und auch Projekten zur Freigabe von Metadaten auf der anderen Seite.

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Linked Data – Projekterfahrungen

26. Oktober 2009 · 2 Kommentare

Mein Name ist Joachim Neubert, ich arbeite als Softwareentwickler für die ZBW am Standort Hamburg. Ein halbes Jahr nach der Fachtagung „Semantic Web in Bibliotheken“ (am 24./25.11.09 in Köln) würde ich das Bibcamp gerne nutzen, um Erfahrungen zusammenzutragen und auszutauschen: Wo haben sich Linked-Data-Ansätze entwickelt, welche Schwierigkeiten waren (oder sind noch) dabei zu überwinden, welche Projekte sind „in der Pipeline“? – Und natürlich passt das sehr gut zum Aufruf von Lambert „Bibliotheken zu Knotenpunkten im neuen Daten-Web machen“. Neben dem Publizieren sollten wir dabei übrigens auch die Nutzung von Linked Data in den Blick nehmen.

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Postkarten fürs BibCamp³ auf freier Wildbahn

20. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Untenstehendes Bild habe ich gerade bei Flickr gefunden: Die ersten Werbepostkarten fürs BibCamp³ auf freier Wildbahn, hier bei der LIS-Corner auf der Frankfurter Buchmesse vergangene Woche. Es wird demnächst eine zweite, grafisch verbesserte Auflage der Postkarte geben — wer sich jetzt noch ein paar Exemplare der ersten Auflage sichern will, sollte uns rasch eine E-Mail schicken.

Bibcamp3

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Effiziente Kommunikation

19. Oktober 2009 · 2 Kommentare

Ich bin Michael Schaarwächter und seit 1991 in der Bibliothek der TU Dortmund für EDV zuständig. Seit 1991 interessieren mich die Möglichkeiten, die einem mit elektronischer Kommunikation offen stehen. Anfang der Neunziger gehörten wir zu den ersten, die E-Mail einsetzten, schon Mitte der Neunziger konnten einige Projekte mit entfernten Partnern dank elektronischer Kommunikation abgewickelt werden.

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Wie machen wir die Bibliotheken wieder sichtbar?

14. Oktober 2009 · 2 Kommentare

Mein Name ist Julia Bergmann und ich bin Mitglied der Zukunftswerkstatt und freiberufliche Trainerin für Informationskompetenz.

Ein Thema was mich stark beschäftigt ist, wie wir Bibliotheken aus ihrem virtuellen Schattendasein holen können. Wie schaffen wir es, daß wir bei Google Inhalte aus unseren Katalogen und Datenbanken neben denen von Amazon bei der Suche erscheinen. Ein Thema, was ja auch Lambert schon thematisiert hat.

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Öffungszeiten 24/7

13. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ich bin Susanne Drauz, arbeite als Juristin bei der Fleischmann Software Vertriebs GmbH und als Ehrenamtliche in der Schulmediothek des Dietrich Bonhoeffer Gymnasiums in Schweich bei Trier. Dort bin ich verantwortlich für alles „rund um den Katalog“. Wir verwalten über unsere Software nicht nur die klassischen Medien, sondern packen auch die Internetadressen mit rein, die zu unseren Sondersammelgebieten gehören. Wir bieten virtuelle Handapparate für Projekte, durchforsten kostenlose Angebote wie PaperC und binden diese Angebote mit ein… und und und – Anregungen dringend gewünscht.

Mein Schmuckstück ist hier zu besichtigen http://schweich.iopac.de – ich selbst auf dem BibCamp.

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Auch Bibliothekare brauchen moderne Hilfsmittel für ihre Arbeit

12. Oktober 2009 · 5 Kommentare

Ich bin Bernhard Tempel und arbeite seit Ende 2002 als Ausbildungsleiter und Fachreferent für Mathematik und Informatik bei der TIB/UB Hannover. Neben der Tätigkeit als Bibliothekar habe ich stets die Perspektive des Benutzers (nicht nicht nur der ‘eigenen’ Bibliothek, und lieber als ‘Benutzer’ denn als ‘Kunde’) bewahrt und damit mal heitere, mal qualvolle Schizophrenie gepflegt. Bei Bibliothek 2.0 bin ich noch nicht angekommen, wenn es schon für Bibliothek 1.314159265359… reicht, wäre ich näherungsweise zufrieden. Weiterlesen →

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Internetsuche und Tools

12. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ich bin Friedhelm Rump, arbeite an der Bibliothek der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, blogge  gelegentlich im Veterinary Library and Development Blog und werde zum BibCamp3 gehen. Dort erwarte ich regen Austausch zu den im Titel genannten Themen, s. a. meine Seite WEB CROPS WEEKLY , und darüber hinaus.

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Dezentrale Open-Access-Suche

12. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ich bin Christian Hauschke, bin Bibliothekar an der Bibliothek der FH Hannover und blogge unter anderem bei Infobib.de. Eines der Themen, die mich am meisten beschäftigen, ist Open Access.

Und dazu ist noch längst nicht alles gesagt. Ein interessante Frage stellt sich aktuell durch die drohende OAIster-Wegschließung: Wie kann man man eine dezentrale Alternative zu OAIster schaffen? Bis zum Bibcamp wird vermutlich ein YaCy-Prototyp für die Suche in Dokumentenservern stehen. Das Bibcamp bietet eine hervorragende Gelegenheit, diesen Prototypen auf Herz und Nieren zu prüfen und vielleicht sogar direkt vor Ort zu verbessern!

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