Archiv der Kategorie: Themen

Lob, Lob, Lob

Lobkärtchen©

“BibCamp-Wiederholungs-Täter” wissen es bereits: Lob tut gut!
Insbesondere mit den Lobkärtchen© aus Wolpertingers Warenhaus©, mit denen man es so einfach, aber doch so nachhaltig aussprechen kann.

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder von Wolpertingers Warenhaus© mit Lobkärtchen© versorgt werden.  Und nicht nur mit Lobkärtchen©, denn auch beim Loben tut sich was, seit kurzem gibt es nämlich auch Lobkärtchen© für das Office :

Lobkärtchen© für das Office

Wir freuen uns darauf, diese in Nürnberg gleich mal auszuprobieren!

Etherpads

Die Links zu den Etherpads für die aktuellen Sessions findet ihr hier. Bitte fleissig benutzen :-)

Streaming des Bib meets KnowledgeCamp

Für alle, die leider zuhause bleiben: hier könnt ihr einzelne Sessions des Bib meets KnowledgeCamp von zuhause aus mitverfolgen! Schaltet ein und diskutiert auf unserem Blog, Facebook, Twitter (Hashtag: #bkc12) oder Mixxt mit! Wir freuen uns auf euch!

Tipps und Tricks zur Moderation einer Barcamp-Session

1. Was soll das Barcamp bringen?
– Kontakte sollen geknüpft werden
– Interdisziplinäres Wissen soll ausgetauscht werden; nicht nur unter Bibliothekaren
– Positionen und Erfahrungen sollen ausgetauscht werden
– Kollaboratives Lernen und Wissenserwerb unter Gleichen mit viel Spaß (Edutainment)

2. Wie ist der Ablauf?
1. Nach der Eröffnung können alle Teilnehmenden, die eine Session anbieten möchten, diese kurz vorstellen und sich
über andere Sessions informieren (Open Space).
2. Teilnehmende suchen sich die Sessions aus, die sie interessieren. Sie können diese aber auch wieder verlassen und
sich eine neue Session suchen.
3. Die Moderierenden geben eine kurze Einführung in ihre Diskussionsthemen.
4. Teilnehmende und Moderierende diskutieren darüber.
5. Falls sich neue Diskussionsthemen ergeben, die den Rahmen dieser Diskussion sprengen, wird dafür ein anderer
Sessionslot genutzt oder sie werden außerhalb der Sessions z.B. bei der Abendveranstaltung besprochen.
6. Die Moderierenden fassen am Ende kurz die Ergebnisse zusammen.
7. Die Diskussion soll natürlich auch nach der Session z.B. bei der Abendveranstaltung oder in den Pausen
weitergeführt werden.

3. Besonderheiten und Schwierigkeiten einer Session
– Verschiedene Meinungen können nebeneinander stehen bleiben, es muss kein „Ergebnis“ geben.
– Alle sind gleichberechtigt; die Sessionleitung fungiert tatsächlich nur moderierend.
– Es gibt keine Teilnahmebeschränkungen für die Sessions; alle sind jederzeit willkommen (Gesetz der zwei Füße).
– Teilnehmende können kommen und gehen, wie und wann sie wollen. Dadurch kann u.U. Unruhe ausgelöst
werden.
– Teilnehmende könnten das Gespräch monopolisieren oder anderen ihre Meinung als richtig aufzwingen.

4. Was sollten die Moderierenden mitbringen/tun?
– Ein interessantes Thema vorbereiten, kurz nach der Eröffnung vorstellen und gut in einer Session präsentieren.
– Sollten Teilnehmende spontan eine Idee für eine Session haben oder sich ein neues Sessionthema aus einer
vorangegangenen Diskussion ergeben, können sie diese selbstverständlich auch ohne Vorbereitung anbieten.
– Sie sollten die Kommunikation zielführend leiten, ohne zu dominant einzugreifen.
– Sollten einzelne Teilnehmende das Gespräch monopolisieren, sollten sie diese höflich darauf hinweisen, damit
das Gespräch wieder für alle zur Beteiligung offen wird.
– Sie sollen das Gespräch „am Leben“ halten.
– Sie sollen die Zeit im Auge behalten.
– Sie sollen die Ergebnisse am Schluss kurz zusammenfassen.

Diese Tipps & Tricks erhaltet ihr beim Bib meets KnowledgeCamp als ausgedrucktes Handout, mit einem Session-Stundenplan zum Eintragen was ihr wann besuchen möchtet. Ihr könnt unser Handout hier bereits herunterladen.

Lobkärtchen fürs BibCamp

“Gute Menschen gehören gelobt” – unter diesem Motto wurden beim letzten BibCamp in Hamburg Lobkärtchen verteilt. Auch wir finden diese Idee super und freuen uns, dass uns Wolpertingers Warenhaus fürs BibCamp 5 meets KnowledgeCamp nrw Lobkärtchen zur Verfügung stellt!

Mit Lobkärtchen können “Mitmenschen für außergewöhnliche Taten, Leistungen, ihr einnehmendes Wesen oder ihre Persönlichkeit” gelobt werden.

Freut euch also beim BibCamp 5 meets KnowledgeCamp nrw auf eine Auswahl an Lobkärtchen, mit denen ihr euren Mit-Campern signalisieren könnt: Daumen hoch!

Würdige deine Mitmenschen nachhaltig!

“Gute Menschen gehören gelobt” – das finden auch die Organisatorinnen und Organisatoren des BibCamps in Hamburg und führen deshalb die Lobkärtchen© ein.

Lobkärtchen aus Wolpertingers Warenhaus

Lobkärtchen aus Wolpertingers Warenhaus

Mit Lobkärtchen können “Mitmenschen für außergewöhnliche Taten, Leistungen, ihr einnehmendes Wesen oder ihre Persönlichkeit” gelobt werden.

Freut euch also auf eine Auswahl an Lobkärtchen bei der Anmeldung, mit denen ihr euren Mit-Campern signalisieren könnt: Daumen hoch!

Um noch mal den Anbieter der Lobkärtchen und BibCamp-Sponsor, Wolpertingers Warenhaus, zu zitieren:

“Der Gelobte erhält eine bleibende Würdigung und Sie die Genugtuung, vorbildliches Verhalten nachhaltig unterstüzt zu haben.”

Ideensammlung zu Sessions im Bibcamp-Wiki

Update, auf mehrfache Nachfrage: Bitte keine Session-Ideen auf der Wikiseite mit der Session-Übersichtstabelle eintragen, sondern einfach neue Wiki-Seiten anlegen! (Der Link unten ist jetzt entsprechend korrigiert.)

In weniger als zwei Wochen ist es soweit und das mittlerweile dritte BibCamp startet. Die Struktur eines BarCamps besteht zunächst einmal daraus, keine Struktur zu haben. Das bedeutet, dass sich die einzelnen Sessions erst vor Ort ergeben. Trotzdem hat es sich als sinnvoll erwiesen, vorher mögliche Ideen und Vorschläge zu sammeln – bspw. neue Projekte und Dienste oder Themen, die akut unter den Nägeln brennen.

Wir haben hier im Blog  ja schon so einiges gesammelt. Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, sich im Bibcamp-Wiki einzutragen. Frei nach dem Motto: Alles kann – nichts muss!

Wer hackt die Bibliotheken und ihre Kataloge?

Mein Name ist Anne Christensen, mein Heimathafen ist Hamburg und mein Arbeitsplatz die dortige Staats- und Universitätsbibliothek. Beseelt von dem Glauben, dass der Katalog als Herzstück der bibliothekarischen Dienstleistungen eine gründliche Renovierung vertragen kann, habe ich 2007 das „Katalog 2.0“-Projekt beluga ins Leben gerufen und bin für die Entwicklung dieser Rechercheplattform verantwortlich. Daneben betreue ich neben der Website der Bibliothek auch ihre Auftritte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter und beobachte gern, wie Bibliotheken und ihre Dienste dort wie auch im realen Raum benutzt und mitunter auch „gehackt“ werden: Bei der Gestaltung des „Lernortes Bibliothek“ seid ihr – die Benutzerinnen und Benutzer von Bibliotheken – jetzt schon durch aktiv und damit Bibliothekshacker der ersten Stunde. Ich schließe mich also (dem Nicht-Bibliothekar) Martin Fenner an und sage: Kommt und diskutiert mit uns darüber, warum ihr bei uns so oft Stühle verrücken müsst, um bedarfsweise gemeinsam oder in Ruhe zu lernen, warum ihr lieber bei Google sucht, ob ihr von uns mehr über Literaturverwaltung lernen wollt oder erwartet, E-Book-Reader bei uns zu testen oder auszuleihen.

Das BibCamp ist eine Art “Denkfabrik” für eine neue Generation von Bibliotheken und ihren Services und lebt von der Vielfalt – sowohl was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeht als auch die Themen. Stühle und Steckdosen, Literaturverwaltung und Linked Data:  Wer auch immer Ideen hat für die Gestaltung von diesen oder anderen Angeboten von Bibliotheken, ist als “Bibliothekshacker” willkommen.  Wer auch immer in Bibliotheken arbeitend sein Brot verdient oder dort studiert, lernt und recherchiert, wird auf dem BibCamp einen Ort finden, um sich über die Zukunft von Bibliotheken – real oder digital – auszutauschen. Das gemeinsame Ziel? Die Architektur von Bibliotheken als physische oder digitalen Räumen modernisieren, eine neue Balance finden zwischen dem gedruckten Buch und der Stille einerseits und den öffentlichen Literaturlisten und diskutierenden Lerngruppen andererseits.

Eines der Themen, die ich beim BibCamp einbringen möchte, entspringt direkt dem genannten beluga-Projekt: Mich beschäftigt die Frage, wie der Katalog eine Art “Beratungsfunktion” erfüllen kann. Bibliothekarinnen und Bibliothekare kennen die bisweilen verzweifelten Hilferufe nach “guten Einführungen” zum Thema XY. Benutzerinnen und Benutzer werden sich an Recherchen erinnern, bei denen sie sich gefragt haben, wie man aus der Fülle von gedrucken und elektronischen Büchern und Aufsätzen die relevantesten Publikationen auswählt. Ein paar erste Ideen für die Lösung dieser Probleme habe ich kürzlich im beluga-Blog dokumentiert. Es geht u.a. darum, wie man die wichtigsten Lehrbücher und Fachzeitschriften kenntlich macht, Auswahlbibliografien zu bestimmten Themen bereitstellt oder innovative Algorithmen für die Relevanz-Sortierung entwickelt. In diesem Sinne: Entern wir den Katalog!

Dialog mit Nutzern via Facebook & Co

Hallo zusammen, mein Name ist Martin Kramer und ich arbeite in der
Mediothek Krefeld. Neben vielem anderem betreue ich dort den
Facebook-Auftritt. In diesem Zusammenhang würde mich beim BibCamp natürlich besonders der Erfahrungsaustausch mit anderen Bibliotheksmenschen interessieren, welche auch Facebook nutzen.

Ich denke, es ist wichtig, mehr Interaktivität in die Beziehung Bibliothek – Nutzer zu bringen. Auf den klassischen, statischen Homepages öffentlicher Bibliotheken kann der Leser meist nur passiv Informationen abrufen. Mit Plattformen wie Facebook kann ein Dialog stattfinden und ich denke, das da beide Seiten etwas von haben.

Nach meinen sehr positiven Erfahrungen 2009 in Stuttgart, freue ich
mich schon wahnsinnig auf das BibCamp 2010.

Benutzung X.0 in Lizenzen

Mein Name ist Markus Brammer, ich bin befasst mit Lizenzangelegenheiten der überregionalen Literaturversorgung bei der TIB (siehe dazu u.a. Angebote im GetInfo-Portal bzw.  Nationallizenzen), außerdem im Kooperationsbüro von TIB, ZB MED und ZBW (Goportis-Lizenzen). Werden unsere Kunden in Zukunft das WWW noch benutzen? Wird der Fern- Zugriff auf Publikationen im wesentlichen über andere Zugänge – wie Apps auf dem iphone, ipad oder Geräten mit Android-Betriebssystem – erfolgen? Welche Arten der Benutzung werden relevant? Wie erfolgt die Zusammenarbeit unter Studierenden und Wissenschaftlern, welche Lösungen werden angeboten und genutzt? Mich interessiert, welche Benutzungsarten nachgefragt werden, um zu versuchen, dies vorausschauend in den Lizenzverträgen mit Verlagen zu berücksichtigen. Nur diejenigen Benutzungsarten,  die z.B. in den Nationallizenzen mit Verlagen erfasst sind, werden bei der Benutzung der betreffenden Nationallizenz auf  Dauer möglich sein, es sei denn, es gelingt eine spätere Änderung des Lizenzvertrags. Begriffe wie “Web 2.0″ bringen in Lizenzen nichts, es bedarf einer umfassenden Formulierung, dazu ist das Verständnis der Nutzeranforderungen unerlässlich.